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– Verlässliche und qualitativ starke Betreuung in unseren 17 Kindertagesstätten – damit Kinder gut begleitet werden und Familien ihren Alltag verlässlich planen können.
– Kindertagesstätten als Bildungsorte stärken – mit Sprache, Bewegung, sozialem Lernen und einer guten Vorbereitung auf die Grundschule.
– Gesunde Entwicklung fördern – Bewegung, Ernährung, Natur und gemeinsames Lernen als feste Bestandteile des Kita-Alltags weiter stärken.
– Kindertagespflege wertschätzen und unterstützen. Tagesmütter und Tagesväter sind ein wichtiger Baustein einer familienfreundlichen Kinderbetreuung.
– Professionelle Projektsteuerung für Schulneubauten, Erweiterungen und Sanierungen – damit Projekte verlässlich, wirtschaftlich und zukunftsfähig umgesetzt werden.
– Den Ganztag der Zukunft gemeinsam gestalten – mit guter Betreuung, Bewegung, Kreativität, gesunder Ernährung sowie Kooperationen mit Vereinen, Musikschulen und Ehrenamtlichen.
– Verlässliche Ferienbetreuung für alle Grundschulkinder ab 2027 gemeinsam mit Schulen, Vereinen und weiteren Partnern umsetzen.
– Moderne Lern- und Betreuungsräume schaffen, in denen sich Kinder wohlfühlen und
gerne lernen.
– Eltern, Kindertagesstätten, Schulen, Vereine und Verwaltung als starke Partner zusammenbringen, damit Kinder bestmöglich gefördert werden.
– Bildung als Gemeinschaftsaufgabe verstehen – mit kurzen Entscheidungswegen, einer verlässlichen Verwaltung und einer professionellen Begleitung aller Zukunftsprojekte.
– Professionelle Projektsteuerung für Feuerwehrneubauten – damit Gerätehäuser zügig, wirtschaftlich und bedarfsgerecht geplant und umgesetzt werden.
– Verlässliche Zusammenarbeit mit Ortsfeuerwehren, Gemeindebrandmeister, Feuerwehrführung und Politik bei Fahrzeugen, Ausstattung und allen notwendigen Investitionen.
– Einen transparenten Fahrplan für Feuerwehrprojekte entwickeln, Prioritäten gemeinsam festlegen und regelmäßig über den Umsetzungsstand informieren.
– Prüfung und Schaffung eines hauptamtlichen Gerätewarts zur Unterstützung der Feuerwehren und zur Entlastung des Ehrenamtes bei Organisation, Technik und Verwaltung.
– Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung gemeinsam mit den Feuerwehren fördern und das Ehrenamt langfristig stärken.
– Den Hochwasser-, Starkregen- und Zivilschutz konsequent weiterentwickeln und unsere Samtgemeinde besser auf außergewöhnliche Einsatzlagen vorbereiten.
– Vorhandene Starkregenkonzepte umsetzen und Fördermittel konsequent für konkrete Schutzmaßnahmen nutzen.
– Moderne Sicherheitsstrukturen gemeinsam mit Feuerwehren, Rettungsdienst, Hilfsorganisationen, Landkreis und Mitgliedsgemeinden weiterentwickeln.
– Regelmäßige Abstimmungen zwischen Feuerwehr, Verwaltung und Politik als Grundlage einer verlässlichen Zusammenarbeit etablieren.
Die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger braucht starke Feuerwehren, moderne Ausrüstung und eine Verwaltung, die Projekte nicht verwaltet, sondern umsetzt. Ich möchte verlässliche Partnerin unserer Feuerwehren sein – mit kurzen Entscheidungswegen, offener Kommunikation und einer professionellen Begleitung aller Investitionen.
– Die Verantwortung als Samtgemeindebürgermeisterin sowie als Stadt- und Gemeindedirektorin aktiv wahrnehmen und gemeinsam mit den ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, den Räten und der Verwaltung Projekte zügig voranbringen.
– Politik und Verwaltung als Team verstehen – mit transparenter Kommunikation, kurzen Entscheidungswegen und einer vertrauensvollen Zusammenarbeit.
– Projekte professionell steuern – mit klaren Zuständigkeiten, Zeitplänen und regelmäßigen Sachstandsberichten.
– Wirtschaft zur Chefsache machen. Unternehmen, Handwerk, Gewerbe und landwirtschaftliche Betriebe regelmäßig besuchen, den Dialog pflegen und gemeinsam Zukunft gestalten.
– Die enge Zusammenarbeit mit Landwirtschaft, Jagdgenossenschaften und ihren Netzwerken stärken, um unsere Kulturlandschaft zu erhalten, regionale Wertschöpfung auszubauen und gemeinsame Projekte voranzubringen.
– Gute Rahmenbedingungen für Investitionen schaffen – mit kurzen Entscheidungswegen, lösungsorientierter Verwaltung und verlässlichen Ansprechpartnern.
– Fachkräfte gewinnen und halten – durch attraktive Lebensbedingungen, gute Mobilität und eine starke Wirtschaft.
– Die Gewerbeparks in Rodenberg und Lauenau als wichtige Standorte für Arbeitsplätze und wirtschaftliche Entwicklung weiterentwickeln.
– Regelmäßige Unternehmerfrühstücke und Betriebsbesuche als festen Bestandteil einer aktiven Wirtschaftsförderung etablieren.
– Die finanzielle Handlungsfähigkeit der Samtgemeinde sichern – mit soliden Haushalten, klaren Prioritäten und verantwortungsvollen Investitionen.
– Den Rückstand bei den Jahresabschlüssen konsequent abbauen und Planungssicherheit für die Mitgliedsgemeinden schaffen.
– Fördermittel von Bund, Land, Europa und Stiftungen konsequent nutzen. Projekte frühzeitig entwickeln und professionell begleiten, damit keine Chance ungenutzt bleibt.
– Das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität ausgewogen einsetzen – für Schulen, Feuerwehren, Hochwasser- und Starkregenschutz sowie Sportstätten.
– Digitale Verwaltungsangebote weiter ausbauen und moderne Technologien dort einsetzen, wo sie Bürgerinnen, Bürger, Unternehmen und die Verwaltung spürbar entlasten.
– Vereine, Feuerwehren, Verbände und ehrenamtlich Engagierte als starke Partner unserer Samtgemeinde wertschätzen, unterstützen und fördern.
– Verlässliche Ansprechpartnerin für Fördermittel, Zuschüsse und Projektbegleitung sein und Vereine bei Antragstellungen sowie organisatorischen Herausforderungen aktiv begleiten.
– Rahmenbedingungen für das Ehrenamt verbessern, damit sich Menschen auch künftig gerne engagieren.
– Ehrenamt sichtbar machen und anerkennen, denn eine starke Samtgemeinde lebt vom Einsatz vieler engagierter Menschen.
– NextGenRodenberg als Beteiligungsplattform für junge Menschen aufbauen und weiterentwickeln.
– Die Kinder- und Jugendarbeit gemeinsam mit Gemeinden, Vereinen, Schulen und freien Trägern ausbauen und verlässliche Strukturen schaffen.
– Mehr Räume, Angebote und Treffpunkte für Kinder und Jugendliche schaffen – gemeinsam mit den jungen Menschen vor Ort.
– Jugendliche frühzeitig an Entscheidungen beteiligen, die ihre Zukunft betreffen – nicht nur anhören, sondern mitgestalten lassen.
– Jugendbeirat, Schulen und Vereine regelmäßig an einen Tisch bringen, um Ideen gemeinsam zu entwickeln und umzusetzen.
– Die Zuhör- & Impulstour als festen Bestandteil meiner Arbeit fortführen. Gute Ideen entstehen im persönlichen Gespräch – nicht nur vor einer Wahl.
– Regelmäßige Bürgermeister-Sprechtage in allen sechs Mitgliedskommunen anbieten und den direkten Austausch mit den Menschen stärken.
– Bürgerinnen und Bürger frühzeitig in wichtige Projekte einbeziehen, transparent informieren und Beteiligung ernst nehmen.
– Senioren-, Jugend- und Behindertenbeirat als wichtige Beratungsgremien stärken und ihre Erfahrungen aktiv in Entscheidungen einfließen lassen.
– Politik, Verwaltung und Bürgerschaft als Partner verstehen, die gemeinsam Verantwortung für die Zukunft unserer Samtgemeinde übernehmen.
Ich bin überzeugt: Die besten Lösungen entstehen dort, wo Menschen ihre Erfahrungen, Ideen und ihr Engagement einbringen können. Deshalb möchte ich Beteiligung nicht auf einzelne Projekte beschränken, sondern als festen Bestandteil einer modernen und bürgernahen Verwaltung leben.
– Unsere sechs Mitgliedskommunen lebendig, attraktiv und zukunftsfähig weiterentwickeln.
– Quartiersmanagement aufbauen, um Eigentümer, Vereine, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger zusammenzubringen, Leerstände zu begleiten, Fördermittel einzuwerben und Projekte bis zur Umsetzung zu begleiten.
– Ortskerne, öffentliche Plätze und Treffpunkte mit neuen Ideen und Augenmaß weiterentwickeln.
– Bürgerinnen und Bürger frühzeitig beteiligen und Dorf- sowie Stadtentwicklung gemeinsam gestalten.
– Förderprogramme von Bund, Land, Europa und Stiftungen konsequent nutzen und kommunale Projekte professionell begleiten.
– Barrierefreiheit und generationengerechte Entwicklung bei allen größeren Projekten mitdenken.
– Sportstätten als wichtige Orte für Gesundheit, Gemeinschaft und Ehrenamt erhalten und zukunftsfähig weiterentwickeln.
– Freibäder in Rodenberg und Lauenau als wichtige Treffpunkte für Familien, Kinder und Jugendliche stärken.
– Schwimmkurse und Angebote zur Wassergewöhnung gemeinsam mit Vereinen und Partnern fördern.
– Naherholung, Spiel- und Aufenthaltsbereiche für alle Generationen weiterentwickeln.
– Busverbindungen in die Region und die Anbindung an die nahe gelegenen Bahnangebote gemeinsam mit den zuständigen Partnern verbessern – für Beruf, Ausbildung, Schule, Freizeit und ein selbstbestimmtes Leben im Alter.
– Sichere und gut ausgebaute Radwege gemeinsam mit Gemeinden, Landkreis und Land weiterentwickeln.
– Bestehende Wirtschaftswege und geeignete Verbindungsstrecken dort, wo es sinnvoll und sicher ist, auch für den Radverkehr nutzbar machen und besser miteinander vernetzen.
– Glasfaser und digitale Infrastruktur konsequent weiter ausbauen.
– Unsere Gemeinden auf heiße Sommer vorbereiten – mit einem Hitzeschutzkonzept für öffentliche Gebäude und den öffentlichen Raum, mehr Schatten, klimaangepasster Begrünung und attraktiven Aufenthaltsbereichen.
– Klimaschutz mit Augenmaß gestalten und nachhaltige Lösungen fördern, die ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich tragfähig sind.
– Hochwasser- und Starkregenschutz bei zukünftigen Planungen konsequent mitdenken und kommunale Infrastruktur widerstandsfähiger machen.
– Natur, Landschaft und Lebensqualität als wichtige Stärken unserer Samtgemeinde erhalten.
Unsere Samtgemeinde soll auch in Zukunft ein Ort bleiben, an dem Menschen gerne leben, arbeiten, ihre Freizeit verbringen und Verantwortung übernehmen. Dafür braucht es attraktive Ortskerne, moderne Infrastruktur, gute Mobilität und eine nachhaltige Entwicklung, die die Lebensrealität der Menschen im Blick behält.