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– Zuverlässige und bedarfsgerechte Betreuung für Familien in unseren 17 Kindertagesstätten mit mehr als 640 Kindern.
– Gute Vorbereitung auf die Schule bereits im letzten Kita-Jahr – mit Sprache, Bewegung, sozialem Lernen und alltagsnaher Förderung.
– Kindertagesstätten als Orte des Wohlfühlens, Lernens und Miteinanders stärken.
– Gesunde Lebensweise früh fördern: Bewegung, Ernährung, Wasser, Natur und soziale Gemeinschaft als wichtige Bestandteile des Kita-Alltags verstehen.
– Auch die Kindertagespflege als wichtigen Bestandteil der Kinderbetreuung wertschätzen und unterstützen: Tagesmütter und Tagesväter leisten mit ihrer familiären und flexiblen Betreuung einen wertvollen Beitrag für Kinder und Familien in unserer Samtgemeinde.
– Den gesetzlichen Ganztagsanspruch für Kinder der Klassen 1 bis 4 wie geplant schrittweise umsetzen.
– Verlässliche Ganztagsangebote an unseren Grundschulen weiterentwickeln.
– Ganztag der Zukunft gemeinsam gestalten: mit Bewegung, Kreativität, gesunder Ernährung und Kooperationen mit Vereinen und Ehrenamtlichen.
– Bereits ab 2027 eine verlässliche Ferienbetreuung für alle Grundschulkinder in der Samtgemeinde ermöglichen.
– Gute Lernbedingungen und moderne Bildungsstrukturen für Kinder und Familien sichern.
– Gute Zusammenarbeit zwischen Eltern, Kindertagesstätten, Schulen, Vereinen und Verwaltung fördern.
– Moderne, familienfreundliche Bildungs- und Betreuungsstrukturen als wichtigen Zukunftsfaktor unserer Samtgemeinde weiterentwickeln.
– Zügige Umsetzung wichtiger Projekte wie dem gemeinsamen Feuerwehrhaus in Soldorf für die Ortsfeuerwehren Soldorf, Lyhren und Groß Hegesdorf.
– Prüfung und Schaffung eines hauptamtlichen Gerätewarts zur Unterstützung der Feuerwehren und zur Entlastung des Ehrenamtes bei Organisation, Technik und Verwaltung.
– Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit Feuerwehrführung, Ehrenamtlichen, Verwaltung und Politik.
– Ausbau des Zivil- und Katastrophenschutzes für mehr Sicherheit und bessere Vorbereitung in unseren Gemeinden.
– Klare Zuständigkeiten, schnelle Entscheidungen und eine Verwaltung, die Projekte aktiv begleitet und möglich macht.
– Förderung moderner Sicherheitsstrukturen und guter Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Rettungsdienst, Kommunen und Landkreis.
– Enge und verlässliche Zusammenarbeit mit Unternehmen, Gewerbetreibenden und Handwerksbetrieben fördern.
– Wirtschaftsförderung als aktive Begleitung verstehen – mit Ansprechpartnern, kurzen Wegen und lösungsorientierter Unterstützung.
– Unternehmen auch in schwierigen Situationen verlässlich begleiten und unterstützen.
– Genehmigungen und Verwaltungsprozesse möglichst transparent, nachvollziehbar und zügig gestalten.
– Die Gewerbeparks in Rodenberg und Lauenau als wichtige Standorte für Arbeitsplätze und wirtschaftliche Entwicklung weiter stärken.
– Gute Rahmenbedingungen für Handwerk, Mittelstand und regionale Unternehmen schaffen.
– Möglichst ausgeglichene und transparente Haushalte als Grundlage verantwortungsvoller Kommunalpolitik.
– Strategisches Investitionskosten- und Fördermittelmanagement zur Entlastung kommunaler Haushalte weiterentwickeln.
– Fördermittel konsequent nutzen und Projekte frühzeitig begleiten.
– Digitale Verwaltungsprozesse und Online-Services bürgerfreundlich ausbauen
– Moderne Technologien und KI-Lösungen dort einsetzen, wo sie Verwaltung einfacher, schneller und effizienter machen.
– Eine verlässliche, serviceorientierte und moderne Verwaltung für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen weiterentwickeln.
– Vereine, Feuerwehren und ehrenamtlich engagierte Menschen als wichtige Säulen unserer Samtgemeinde wertschätzen und verlässlich unterstützen.
– Enge Zusammenarbeit mit Vereinen, Verbänden, Initiativen und Ehrenamtlichen fördern.
– Ansprechpartnerin für Fragen rund um Fördermittel, Zuschüsse und Projektbegleitung sein.
– Ehrenamtliche bei Fördermittelakquise, Antragstellungen und organisatorischen Herausforderungen unterstützen.
– Gute Rahmenbedingungen für Vereinsarbeit, Jugendarbeit und gesellschaftliches Engagement weiterentwickeln-
– Die Arbeit von Senioren-, Jugend- und Behindertenbeiräten stärken und ihre Perspektiven aktiv in Entscheidungen einbeziehen.
– Nach Abschluss der aktuellen Bedarfsanalyse gemeinsam tragfähige Konzepte für eine verlässliche Kinder- und Jugendarbeit entwickeln.
– Jungen Menschen wieder mehr Räume, Angebote und Ansprechpartner in unserer Samtgemeinde ermöglichen.
– Begegnung, Gemeinschaft und generationsübergreifendes Miteinander stärken-
– Vereine und Ehrenamtliche frühzeitig in Entwicklungen und Projekte einbinden.
Ehrenamt verdient Respekt, Unterstützung und verlässliche Partner in Verwaltung und Politik.
– Unsere Mitgliedsgemeinden und Ortskerne lebendig, attraktiv und zukunftsfähig weiterentwickeln.
– Stadt- und Dorfentwicklung gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und lokalen Akteuren gestalten.
– Förderprogramme von Land, Bund und Europa konsequent nutzen – unter anderem über das Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser, LEADER und weitere Fördermöglichkeiten.
– Kommunale Projekte frühzeitig begleiten und Fördermittel strategisch für die Entwicklung unserer Gemeinden einsetzen.
– Leerstände, Ortskerne und öffentliche Plätze mit Augenmaß und neuen Ideen weiterentwickeln.
– Teilhabe, Barrierefreiheit und generationengerechte Entwicklungen stärker berücksichtigen.
– Sportstätten als wichtige Orte für Gesundheit, Gemeinschaft und Ehrenamt erhalten und weiterentwickeln.
– Die Freibäder in Rodenberg und Lauenau als wichtige Treffpunkte für Familien, Kinder und Jugendliche stärken.
– Schwimmkurse und Angebote zur Wassergewöhnung unterstützen und fördern.
– Vereine und Ehrenamtliche bei der Nutzung und Weiterentwicklung von Sportanlagen begleiten.
– Klimaschutz und ressourcenschonendes Arbeiten als wichtigen Bestandteil kommunaler Verantwortung verstehen.
– Kommunale Wärmeplanung mit Augenmaß, Transparenz und praktikablen Lösungen begleiten.
– Eine verlässliche Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum unterstützen und die ärztliche Versorgung vor Ort im Blick behalten.
– Glasfaser und digitale Infrastruktur in allen Gemeinden weiter ausbauen.
– Gute und verlässliche Mobilität für alle Generationen stärken – dazu gehören auch sichere und gut ausgebaute Radwege in enger Zusammenarbeit mit Gemeinden, Landkreis und zuständigen Behörden.
– Nachhaltige Entwicklungen fördern, ohne die Lebensrealität der Menschen aus den Augen zu verlieren.
Lebensqualität entsteht dort, wo Menschen sich zuhause fühlen, Gemeinschaft erleben und Zukunft gestalten können.